Erfahrung aus unserer WebsitearbeitRobin möchte das Ergebnis beschreiben können.
SQUAREMOON hat zuvor mit WordPress und Elementor gearbeitet. Robin empfand die Vielzahl einzelner Einstellungen als Hürde: Innenabstand, Aussenabstand, Übergänge und weitere Optionen lassen sich steuern, können aber auch überfordern. Er hatte eine Vorstellung vom Ergebnis und musste sie erst in viele einzelne Einstellungen übersetzen.
Mit Codex kann er beschreiben, wie ein Bereich aussehen und sich verhalten soll. Diese Arbeitsweise erlebt er als einfacher. Er ist kein gelernter Webdesigner, bringt jedoch Wissen über Seitenaufbau, Nutzerführung und vertriebliche Inhalte mit. Dazu kommen Grundkenntnisse in HTML, CSS und JavaScript. Sein Beispiel zeigt, wie klare Vorgaben und KI-Unterstützung zusammenwirken.
Eigene Tests statt nur Standardblöcke
Auf unseren Leistungsseiten haben wir interaktive Tests umgesetzt. Robin legt Fragen, Antwortmöglichkeiten und die gewünschte Auswertung fest. Auch Animationen, Übergänge und die fixierte Sprungnavigation entstanden im gemeinsamen Entwicklungsprozess. Solche Funktionen könnte er nach eigener Aussage allein nicht auf dieselbe Weise umsetzen. Sie brauchten dennoch Kontrolle und teilweise mehrere Anläufe.
Ein vollständiges Projekt braucht eine verantwortliche Person
Unser aktueller Arbeitsstand liegt gebündelt bei Robin. Zum Projekt gehören Bilder, Code, Vorlagen und Wissensdateien. Veröffentlichte Dateien allein bilden diese Arbeitsgrundlage nicht vollständig ab. Für eine Redaktion mit mehreren direkten Bearbeitern bevorzugt Robin deshalb eine zentrale Inhaltsverwaltung.
Das beschreibt unseren lokalen Ablauf. Individuelle Websites und Codex-Projekte können auch gemeinsam betreut werden, wenn Projektstand, Rechte, Abstimmung und Veröffentlichung dafür eingerichtet sind. Unsere Erfahrungen mit cloudgehosteten Baukästen stammen dagegen nicht aus eigenen Projekten: Robins Empfehlung für Standardanwender ist eine Einschätzung anhand ihrer Betreuungsbedürfnisse.